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Teifoc für Anfänger – der erste Steinbaukasten

Bei Teifoc wird nicht gestapelt, sondern gemauert: echte gebrannte Ziegelsteine, wasserlöslicher Mörtel, Kelle, Mörtelschale und ein Bauplan. Das Modell trocknet und steht danach fest – und wenn es weg soll, wird es in Wasser einweichen gelassen, bis sich die Steine wieder lösen und erneut verwendet werden können.

Genau das macht den Reiz aus: Es entsteht etwas, das bleibt, und trotzdem ist nichts endgültig.

Die Ziegelsteine bestehen aus gebranntem Ton und werden in Deutschland gefertigt – Teifoc ist als Made in Germany im Markt der Steinbausteine eine Ausnahme. Jeder einzelne Stein ist ein kleiner gebrannter Ziegel. Aus denselben Ziegelsteinen entstehen ein kleines Haus, eine Mühle oder ganze Burgen; für Erwachsene ist das Mauern mit echtem Material genauso reizvoll wie für Kinder, und es ist eher Handwerk als Spielzeug.

Welcher Kasten für den Einstieg?

KastenMotivFür wen
StartpackungKleines BauwerkZum Ausprobieren, ob Mauern gefällt
GrundbaukastenFreies BauenSteine und Mörtel ohne festes Motiv – für eigene Ideen
BrunnenEin BrunnenDas kleinste Motivmodell, an einem Nachmittag fertig
Hühnerstall / SchafstallKleiner HofÜberschaubar, mit Dach und Tür
PferdestallStallgebäudeDer meistgekaufte Einstieg – Größe und Bauzeit passen gut
Kleines EinfamilienhausWohnhausErstes Gebäude mit Fenstern und Giebel
Windmühle / WassermühleMühleMit beweglichem Rad – anspruchsvoller, dafür eindrucksvoll
BurgBurganlageGrößtes Anfängermodell, mit Turm und Zinnen
KreativboxLoses MaterialSteine zum Weiterbauen und Ergänzen
DorfMehrere GebäudeFür längere Projekte oder mehrere Kinder
SchulsetKlassensatzFür Gruppen im Unterricht

Empfehlung: Für das erste Mal ein kleines Motivmodell – Brunnen, Hühnerstall oder Pferdestall. Es wird an einem Nachmittag fertig, und das Erfolgserlebnis entscheidet darüber, ob ein zweiter Kasten folgt. Der Grundbaukasten ist die bessere Wahl für ein Kind, das lieber ohne Vorgabe baut.

Was in einem Bausatz steckt

  • Bausteine in mehreren Formen: ganze und halbe Steine, dazu Dachziegel für das Dach
  • Mörtelpulver und eine Mörtelschale zum Anrühren
  • Mörtelkelle zum Auftragen – bei den kleinen Sets ein Spatel
  • Anleitung mit Bauplan, Reihe für Reihe bebildert

Ein Set und weitere Bausets lassen sich frei kombinieren: Reste aus einem Kasten fließen ins nächste Modell, und mit großen Ergänzungspackungen an Ziegelsteinen lassen sich eigene Gebäude gestalten, die es gar nicht als fertige Bausätze gibt – ab etwa sechs Jahren lässt sich so frei konstruieren. Kleine und große Modelle folgen dabei demselben Prinzip.

So läuft der erste Bau ab

  • Mörtel anrühren – Pulver und Wasser in der Mörtelschale, bis eine streichfähige Masse entsteht. Lieber etwas zu fest als zu flüssig.
  • Steine kurz wässern. Trockene Ziegel saugen dem Mörtel das Wasser aus, dann bindet er nicht.
  • Dünn auftragen, im Verband setzen. Jede Reihe versetzt zur vorigen – wie beim echten Mauerwerk.
  • Trocknen lassen. Über Nacht steht das Modell fest.
  • Werkzeug sofort auswaschen. Angetrockneter Mörtel lässt sich schlecht entfernen.

Ergänzungssteine, Mörtel und Werkzeug finden Sie unter Zubehör, größere Modelle unter Teifoc.